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Europas Volksgruppen: Hoffnung für die Deutschen

 
     
 
In 21 Staaten gibt es deutsche Minderheiten. Damit sind die Deutschen sicherlich das Volk, das am weitesten verstreut ist, sieht man vom jüdischen Volk einmal ab. Die Ursachen sind unterschiedlich: Da sind deutsche Gebiete nach verlorenen Kriegen anderen Staaten zugeschlagen worden. Trotz der Vertreibungsbemühungen blieben fast überall Reste der deutschen Bevölkerung
zurück. Dazu gehören die deutschen Volksgruppen etwa in Polen, in der Tschechei und in Italien. In anderen Fällen sind Deutsche in großer Anzahl häufig vor Jahrhunderten nicht selten auf Einladung der jeweiligen Landesherren aus dem zu klein gewordenen Heimatland in ferne Regionen ausgewandert und haben dort geschlossene deutsche Siedlungen gebildet, in denen sich Kultur und Identität der deutschen Volksgruppen über Jahrhunderte erhielten. Solche Siedlungen bildeten etwa die Wolgadeutschen, die während des Zweiten Weltkrieges auf brutalste Weise von den Sowjets aus ih- ren Siedlungsräumen vertrieben wurden, wobei etwa ein Drittel sein Leben verlor. Heute findet man die Überlebenden und ihre Nachkommen in Kasachstan, Kirgisien, Usbekistan und verstreut über ganz Rußland, in Weißrußland und in der Ukraine.

Die Lage der deutschen Volksgruppen ist außerordentlich unterschiedlich. Am positivsten ist wohl die Situation der deutschen Volksgruppe im dänischen Nordschleswig. Dieses Gebiet, das von 1864 bis 1920 zu Deutschland gehörte, war immer von Dänen und Deutschen gemischt bewohnt, wobei in den Landgebieten die Dänen die Mehrheit bildeten, während in den Städten wie Tondern, Apenrade oder Sonderburg die Deutschen in der Mehrzahl waren. Die Grenzziehung nach einer Volksabstimmung 1922 teilt im großen und ganzen korrekt die Völker. Zwar kam der Volkstumskampf zunächst nicht zur Ruhe. Dänemark versuchte mit Erfolg, durch seine Siedlungs- und Wirtschaftspolitik Nordschleswig stärker zu danisieren. Doch hatte die deutsche Volksgruppe stets die Möglichkeit, ein eigenes Schul- und Kindergartensystem zu unterhalten und alle anderen kulturellen und sozialen Einrichtungen von der Bibliothek bis zur Kirche aufzubauen.

Das war sicherlich nur möglich, weil es südlich der Grenze in Deutschland eine dänische Minderheit gab, der von deutscher Seite dieselben Möglichkeiten der Entfaltung geboten wurden.

Heute rechnet man mit etwa 15 000 bis 20 000 deutschgesinnten Nordschleswigern mit dänischem Paß. Sie sind im "Bund deutscher Nordschleswiger" organisiert, unterhalten mit finanzieller Unterstützung der Bundesregierung und des dänischen Staates Schulen, Kindergärten, Sozialeinrichtungen und eine Tageszeitung. Nachdem die Partei der deutschen Volksgruppe, die "Schleswigsche Partei / Slesvigsk Parti", die Zwei-Prozent-Sperrklausel des dänischen Wahlgesetzes nicht mehr überspringen konnte, ist der Minderheit die Möglichkeit gegeben, am dänischen Folketing ein Büro zu unterhalten, das den Kontakt zu den Parlamentariern und zur dänischen Regierung aufrechterhält.

Für die deutsche Minderheit in Dänemark wie für die dänische in Deutschland gilt der Grundsatz, daß das nationale Bekenntnis frei ist und vom Staat nicht nachgeprüft werden darf.

Die Regelung der Minderheitenfrage nördlich wie südlich der deutsch-dänischen Grenze wird häufig als beispielhaft für Europa dargestellt, ohne daß man sie auf anders geartete Verhältnisse übertragen könnte.

In Belgien gibt es im Grenzbezirk zu Deutschland seit der Zeit nach dem verlorenen Ersten Weltkrieg eine deutschsprachige Volksgruppe, bei der es sich nur zum Teil um Menschen handelt, die sich als deutsche Minderheit definieren. Viele verstehen sich als Belgier, die sich lediglich der deutschen Sprache bedienen. Die Grenzen zwischen den Gruppierungen sind allerdings fließend. Man schätzt, daß etwa 110 000 zur deutschen Sprachgruppe gehören, womit sie ein Prozent der belgischen Gesamtbevölkerung ausmachen. Ihre Kulturautonomie ist vom belgischen Staat seit längerem anerkannt. Es gibt deutschsprachige Schulen und Kindergärten. Eine eigene Verwaltung ist in Eupen angesiedelt. Deutsch ist neben Französisch und Flämisch die dritte Staatssprache Belgiens.

Fraglich ist es, ob sich die Elsässer in Frankreich als Deutsche empfinden. Die Mehrzahl beharrt wohl auf ihrer Eigenständig- keit als Volksgruppe zwischen Deutschland und Frankreich. Als nationale Minderheit sind die Elsässer nicht vom französischen Staat anerkannt, was angesichts der grundsätzlichen Einstellung gegenüber Volksgruppen nicht überrascht. Bis in die 70er Jahre gab es im Elsaß keinen deutschsprachigen Unterricht in den Schulen, obgleich ein hoher Prozentsatz der Elsässer einen deutschen Dialekt, das Alemannische, spricht. Mitte der 70er Jahre ließ der Staat dann deutschsprachige Kindergärten ebenso zu wie den Gebrauch von Deutsch als Unterrichtssprache in einigen Fächern. Neuere Erhebungen haben ergeben, daß der Wunsch nach Zweisprachigkeit im Elsaß unter einer zunehmenden Zahl von Menschen, und das auch bei Francophonen, wächst. Man stellt sich darunter vor, daß in den Kindergärten die Umgangssprache Elsässisch und Französisch ist, während dann in der Grundschule und weiterführenden Schulen Deutsch und Französisch unterrichtet wird. Der "Elsaß-Lothringische Volksbund" mit Sitz in Straßburg gehört der Föderation Euro- päischer Volksgruppen (FUEV) als assoziiertes Mitglied an.

Die Situation der Südtiroler in der autonomen Provinz Bozen dürfte allgemein bekannt sein. Südtirol wurde nach dem Ersten Weltkrieg ohne Volksabstimmung von Österreich abgetrennt und Italien zugeschlagen, was den jahrzehntelangen, teils erbitterten Widerstand der Südtiroler auslöste. Die planmäßig von der italienischen Regierung betriebene Ansiedlung von Italienern hat dazu geführt, daß heute etwa ein Drittel der Bevölkerung vor allem in größeren Städten von Italienern gestellt wird, während aber Deutsche und Ladiner insgesamt noch immer die absolute Mehrheit stellen. Die Südtiroler sind heute mit allen kulturellen und politischen Rechten anerkannt; sie haben sich die Autonomie erzwungen dank ihrer Zähigkeit, ihres diplomatischen Geschicks, aber auch, wenn es denn notwendig war, durch kämpferisches Handeln.

In der nach dem Ersten Weltkrieg von den Siegern gegründeten Tschechoslowakei lebten 3,5 Millionen Deutsche. Sie wurden nach dem Zweiten Weltkrieg größtenteils vertrieben; nicht wenige wurden umgebracht. Die heute in Österreich und Deutschland lebenden etwa drei Millionen Sudetendeutschen, organisatorisch zusammengefaßt im "Sudetendeutschen Rat" mit Sitz München, verstehen sich als im Exil lebend und halten überaus aktiv ihre Kultur am Leben. Die noch in der Tschechei lebenden Deutschen haben sich in den letzten Jahren zusammengeschlossen in der "Landesversammlung der Deutschen in Böhmen, Mähren und Schlesien", die etwa 100 000 Mitglieder umfaßt. Sie sind neuerdings von der tschechischen Regierung offiziell als Volksgruppe anerkannt und entwickeln eine lebhafte kulturelle Aktivität. Ih- re Zentrale befindet sich in Prag. Die Volksgruppe bekommt aus Bonn finanzielle Unterstützung. Deutschsprachige Schulen jedoch gibt es (noch) nicht.

Schwerwiegende Probleme hat die deutsche Volksgruppe in der Slowakei nicht, die auf etwa 5000 bis 6000 Menschen geschätzt wird. Ihre Volksgruppenrechte sind durch die slowakische Regierung anerkannt. Bis 1990 wurde sie – wie alle Volksgruppen in der damaligen Tschechoslowakei – unterdrückt. Heute gibt es in der Slowakei zumindest deutsche Kindergärten. Auf deutsche Schulen muß noch verzichtet werden. Es sorgen aber "Programmlehrer" für gelegentlichen deutschsprachigen Unterricht. Die deutsche Regierung unterstützt finanziell die im "Karpatendeutschen Verein" vereinigten Deutschen, die in fünf Regionen und 36 Ortsgemeinschaften leben.

Erfreuliches ist auch zu berichten über die Lage der deutschen Volksgruppe in Ungarn. Von den einst zwei Millionen Deutschen sind – hier schwanken die Angaben – noch etwa 35 000 Donauschwaben übriggeblieben. Es ist aber auch die Rede von insgesamt 200 000 Deutschen, die in Ungarn leben sollen. Ihre kulturelle Autonomie wird von der ungarischen Regierung offiziell und faktisch respektiert; die Deutschen werden nicht mehr benachteiligt. In der "Landesselbstverwaltung der Ungarndeutschen" haben sich die Angehörigen der deutschen Volksgruppe organisiert. Die ungarische Regierung weist sogar einen Minister für Minderheiten auf, der sich der Belange nicht nur der deutschen, sondern auch der übrigen Minderheiten in Ungarn annimmt.

Kürzlich ist der erste deutsche Kindergarten für 75 Kinder westlich von Budapest eingerichtet worden. Die Finanzmittel stammen aus Deutschland und Ungarn.

Die in Sprachinseln im ehemaligen Jugoslawien lebenden Deutschen hatten 1945/46 prozentual die höchsten Verluste aller Volksdeutschen. In der systematischen, von der kommunistischen Regierung gelenkten Ausrottungspolitik wurden 25 Prozent der deutschen Einwohner Jugoslawiens umgebracht, das dürften etwa 135 000 gewesen sein. Ein großer Teil der Überlebenden konnte fliehen. Dennoch blieben in den Gebieten des Vielvölkerstaates Jugoslawien Deutsche zurück, die sich jetzt in den gebildeten unabhängigen Staaten zu Wort melden. Der einzige Staat indes, von dem Positives zu berichten ist, ist Kroatien. Nach Auskunft der deutschen Regierung soll es dort noch 3000 bis 4000 Deutsche und Österreicher geben, was allerdings im Widerspruch zu Informationen steht, daß allein die unlängst gebildete Dachorganisation der Deutschen in Kroatien bereits 7000 eingetragene Mitglieder haben soll. Die Deutschen leben überwiegend im Gebiet in und um die Hauptstadt Ostslawoniens, Esseg (Osijek), wo bis 1918 die deutsche Bevölkerung 80 Prozent der Einwohner ausmachte. Das heutige Verhältnis zwischen deutscher Minderheit und kroatischer Mehrheitsbevölkerung ist spannungsfrei. Es gibt bereits einen deutschen Kindergarten und einige zweisprachige Schulklassen. Die deutsche Volksgruppe ist von der kroatischen Regierung mit ihren Minderheitenrechten anerkannt.

Wenig ist bekannt über die deutschsprachige Volksgruppe in Slowenien. Zwei Vereinigungen gibt es, nämlich die "Freiheitsbrücke" und den Verein "Peter Kosler", in denen sich Deutsche/Österreicher in Slowenien zusammengeschlossen haben. Als Minderheit sind sie von der Slowenischen Regierung nicht anerkannt, ja, diese leugnet sogar deren Existenz, obgleich die slowenische Minderheit in Kärnten größtmögliche Freiheiten genießt. Auch in Serbien gibt es noch Deutsche. Sie haben keinerlei Minderheitenrechte. Die Situation ist für sie genauso katastrophal wie vor der Auflösung Jugoslawiens.

Ob es in Bosnien-Herzegowina noch eine größere Anzahl von Deutschen gibt, ist nicht bekannt. In Rumänien aber leben noch 90 000 bis 100 000 Deutsche, nachdem der größte Teil der Banater Schwaben und Siebenbürger Sachsen, soweit sie den Kriege überlebt hatten, nach Österreich und Deutschland ausgewandert sind. Die rumänische Regierung verhält sich im Prinzip den Minderheiten gegenüber wohlwollend. Die deutsche Volksgruppe hat eigene Schulen, Kindergärten und soziale sowie kulturelle Einrichtungen und sogar eine eigene politische Partei. Ihr Dachverband ist das "Deutsche Demokratische Forum in Rumänien". Die Deutschen stellen einen Abgeordneten im rumänischen Parlament. Die schlimme wirtschaftliche Lage Rumäniens ist zu einem gut Teil der Grund dafür, daß das Land den Minderheiten jedoch längst nicht ausreichende Mittel zur Verfügung stellt.

Während die polnische Regierung bis zum Zusammenbruch des Sowjetsystems behauptete, in den Grenzen des jetzigen Polens lebten nur noch 1403 Deutsche, eine Zahl, die man konstruierte, nachdem man die übrigen in den alten deutschen Gebieten zu "Autochthonen" umwandelte, hat jetzt allein der "Verband der deutschen sozial-kulturellen Gesellschaften in Polen" bereits 300 000 Mitglieder. Er ist überwiegend in Oberschlesien tätig, doch gibt es auch deutsche Gruppen im südlichen Teil Ostdeutschlands, in Hinterpommern usw. Die deutsche Minderheit ist offiziell aufgrund eines zwischen Deutschland und Polen geschlossenen Abkommens als Volksgruppe anerkannt. In Oberschlesien gibt es die ersten deutschen Schulen. Das Bonner Auswärtige Amt finanziert darüber hinaus sogenannte "Programmlehrer", die deutschsprachigen Unterricht ermöglichen. Auch eigene deutsche Kindergärten sind entstanden. Die deutsche Volksgruppe erhält finanzielle Unterstützung aus der Bundesrepublik Deutschland. Die Partei der Deutschen hat bei den letzten Wahlen allerdings einen herben Einbruch hinnehmen müssen. Ihr Stimmenanteil wurde halbiert, wodurch sich der Einfluß der Deutschen im polnischen Parlament verringern dürfte. Neben dem "Verband der deutschen sozial-kulturellen Vereinigungen in Polen", der ordentliches Mitglied der Föderalistischen Union Europäischer Volksgruppen (FUEV) ist, findet man auf der Liste der dieser Föderation assoziierten Mitglieder noch den "Verband deutscher Vereinigungen e.V. in den Regionen Allenstein, Danzig und Thorn", und die "Deutsche Arbeitsgemeinschaft Versöhnung und Zukunft" mit Sitz in Kattowitz und unter den korrespondierenden Mitgliedern den "Oberschlesischen Bund", ebenfalls Kattowitz.

Die in der Ukraine lebenden Deutschen beginnen erst, sich in der "Gesellschaft der Deutschen in der Ukraine – Wiedergeburt" zu organisieren. Nähere Informationen darüber liegen dem Verfasser bis dato ebenso wenig vor wie über die "Deutsche Gesellschaft der Deutschen Wiedergeburt in Weißrußland" und das "Kulturzentrum der Deutschen in der Republik Usbekistan" mit dem Sitz Taschkent. Auch in Moldawien gibt es ein "Deutsches Kulturzentrum Hoffnung". Die nach Kirgisien verschleppten Rußlanddeutschen haben sich zusammengetan in dem "Volksrat der Deutschen Kyrgezstans" mit Sitz in Bischkek.

In Lettland hat sich ein "Verband für Deutsche Kultur in Lettland" gebildet (Sitz Riga). In Litauen existiert neuerdings ein "Verein der Deutschen Großlitauens", der im Simon-Dach-Haus in Memel residiert. Die Lage der Deutschen in Rußland ist kaum zu übersehen. Als assoziiertes Mitglied gehört der FUEV der "Internationale Verband der Rußlanddeutschen", Moskau, sowie ein "Zwischenstaatlicher Rat der Rußlanddeutschen – Wiedergeburt" an, ebenfalls in Moskau. Unbekannt ist die Anzahl der noch in Rußland lebenden Deutschen. Die Schätzungen schwanken zwischen zwei und acht Millionen. Auf dem Papier sind die Volksgruppenrechte der Deutschen durch die russische Regierung garantiert. Erhebliche Mittel werden von der Bundesrepublik Deutschland einigen deutschen Siedlungsgebieten zugeführt mit dem Ziel, die dortigen Lebensverhältnisse erträglich zu machen, so daß die Deutschen dort ihre Heimat finden können.

Im Oktober 1997 trafen sich etwa 80 Vertreter deutscher Minderheiten zu einer Jahrestagung der "Arbeitsgemeinschaft deutscher Minderheiten in der Föderalistischen Union Europäischer Volksgruppen" in Bad Kissingen. Unter dem Vorsitz von Hermann Heil (deutsche Volksgruppe in Dänemark) tauschte man Erfahrungen aus, wobei deutlich wurde, wie unterschiedlich die Situationen der deutschen Volksgruppen überall in der Welt sind. Man gab einander Ratschläge, beratschlagte über deutsche Schulen, Lehrergewinnung, Nutzung deutscher Sprache in der Kulturarbeit und im außerschulischen Deutschunterricht, über parlamentarische Vertretung der Minderheiten in Parteien, über soziale Arbeit innerhalb der Volksgruppen sowie über Minderheitenförderung aus öffentlichen Mitteln und ihre Abwicklung und Abrechnung. Die Bundesregierung war vertreten durch den Parlamentarischen Staatssekretär Eduard Lintner (CSU) vom Bundesinnenministerium. Er sicherte den Vertretern der deutschen Volksgruppen zu: "Sie können auf unsere Unterstützung bauen. Wir versuchen zu mobilisieren, was in unserer Kraft steht, um Ihnen ständige Unterstützung zu geben." Der Staatssekretär führte aus: "Europa und die deutsche Bundesregierung brauchen die deutschen Minderheiten, damit sie Brücke zwischen ihren Ländern und Deutschland sind." Wichtig sei die rechtliche Absicherung der Minderheiten. Hier sei in den letzten Jahren einiges erreicht worden, so daß die Volksgruppen eine Basis hätten, um an ihre jeweilige Regierung Forderungen stellen zu können. Lintner dankte der Föderalistischen Union Europäischer Volksgruppen für ihre Pionierarbeit und drückte die Überzeugung aus, daß die Existenz der deutschen Minderheiten von Dauer sei.

 
     
     
 
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